Mit viel Elan erobert Anna Luisa van den Hövel den Kunstmarkt.
Nach 5 Jahren auf Reisen quer über den Globus hat sie sich mit ihrem Atelier im Münchner Botanikum sesshaft gemacht.
Ihr Drang ferne Orte zu erkunden nimmt dadurch nicht ab, denn für ihre Werke lässt sich AvdH vor allem auf Reisen inspirieren.
Sie versucht Momentaufnahmen aus der Natur durch ihre Wahrnehmung auf die Leinwand zu projizieren.
Dabei wirken Ihre expressionistischen Werke wie Landschaftsaufnahmen aus der Vogelperspektive und nehmen den Betrachter mit auf eine Reise.

„Emotionen, Gefühle, Eindrücke und Momente zu verarbeiten, aufzuarbeiten, sich mit dem eigenen Ich auseinanderzusetzen ist wohl mein innerer Trieb, der mich immer wieder zurück zu Pinsel und Leinwand greifen lässt.“
So die Künstlerin in ihrem Artist Statement.
Durch die Schichtung von Materialien gibt AvdH ihren Bildern eine Tiefe und haucht ihnen Leben ein.
Dabei variiert sie oft in ihren Techniken, sodass eine Vielfalt von Stilmitteln entsteht. Jedes Werk zeigt einen neuen Prozess: von der Inspiration bis zur intuitiven Umsetzung.

„Sich seines Selbst auszudrücken ist eine Kunst. Meine Art des Ausdrucks entwickelte
sich schon früh hin zur Malerei. Emotionen, Gefühle, Eindrücke und Momente zu
verarbeiten, aufzuarbeiten, sich mit dem eigenen Ich auseinanderzusetzen ist wohl
mein innerer Trieb, der mich immer wieder zurück zu Pinsel und Leinwand greifen
lässt. Die Fähigkeit sich zu erinnern und Vergangenes abzurufen, ist für das Selbst
von großer Bedeutung. Insbesondere der immer wiederkehrenden Frage nach
meiner eigenen Identität nachzugehen. Daher entstand wohl auch der frühe Drang
die Welt zu erkunden und mich von ihr inspirieren zu lassen.
Sich eine eigene Meinung bilden. Ist es nicht das worauf es ankommt?“

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