Stiftung Gewaltfreie Kindheit

Eine friedliche Welt beginnt mit einer gewaltfreien Kindheit.
Um dies zu erreichen, brauchen wir erwachsene Vorbilder, die Kinder auf ihrem Weg ins Leben liebevoll begleiten. Solange allerdings in uns Erwachsen noch die ungestillten Bedürfnisse des einstigen Kindes, das wir alle waren, immer wieder auftauchen und wir gefangen in unseren unreflektierten Erlebniswelten sind, solange werden Kinder unter unserer Gewalt, Feigheit und Unwissenheit leiden.

Um das in einen Wandel zu bringen, habe ich die „Stiftung Gewaltfreie Kindheit“ gegründet.

Würden Erwachsenen die volle Verantwortung für sich und ihr Handeln übernehmen, gäbe es keine Gewalt gegen Kinder mehr. Das zu erreichen, ist unsere Mission, wir werden sie voller Überzeugung verfolgen und uns mit aller Kraft dafür einsetzen!
Unser Tun

  • Wir lösen das starke gesellschaftliche Tabu auf und sensibilisieren die Gesellschaft für alle Arten von Gewalt in der Kindheit und deren dramatische Folgen.
  • Wir ermutigen Menschen Zivilcourage zu zeigen und sich für Kinder stark zu machen.
  • Wir führen Aufklärungs- und Informationsveranstaltungen zu gewaltfreier Kommunikation und bedürfnisorientierter Begleitung durch.
  • Wir offerieren Fort- und Weiterbildungen für Pädagogische Fachkräfte.
  • Wir erarbeiten Schutzkonzepte für und mit Kitas und Schulen.
  • Wir machen ressourcenorientiere Biografiearbeit mit Pädag*innen und Eltern.
  • Wir beraten, coachen und unterstützen Erwachsene auf ihrem Weg in die Gewaltfreiheit.

Initiative Kulturchallenge

Am 13sten März 2020 hatte der Beststeller Autor Jando die Idee mit der Kulturchallenge. Er hat dann einfach gestartet und nicht damit gerechnet, dass sie so ein großes Interesse bei Künstlern und Internetnutzern hervorrufen würde.

In Zeiten von Lockdowns, Belastungsproben und anderen schweren Ausnahmezeiten, wenn das Leben zum Stillstand kommt, ist Zusammenhalt gefragt.

Das erste, das Flöten geht in schweren Zeiten, ist der „Gemeinsinn“. Dabei ist gerade in schwierigen Zeiten der Zusammenhalt gefragt. Kultur ist eine wichtige Inspiration und Katalysator. Wenn beides praktisch kaum noch möglich ist, müssen wir eben neue Wege gehen, um miteinander in Verbindung zu bleiben, zu trösten, Mut zuzusprechen und Ideen auszutauschen. Deshalb hat Jando eine Kultur-Challenge „Gemeinsam gegen Corona“ ins Leben gerufen. Via Social Media wird per Live-Stream zu virtuellen Lesungen, Konzerten, Yoga, Comedy in die Wohnzimmer der Kulturschaffenden eingeladen.

Damit die Idee eine große Öffentlichkeit erreichte, Mitmacher animierte und einen gesellschaftlichen Impuls auslöste, schlossen sich weitere Kulturschaffende zusammen, die unserem Beispiel folgten. Der Support von Kollegen aus der Kultur, Autoren und Dichter, Musiker und Sänger, Schauspieler und Tänzer, die unter den Schließungen besonders litten, war und ist groß, den jeder kann hier auf der Seite mit kulturellen Beiträgen dazu beitragen, um so einen kreativen Ort der digitalen Kultur zu erhalten.

Inzwischen gibt es zahlreiche Künstler, die ihre Videos mit Freunden, Fans teilen, was großartig ist. Täglich kamen/kommen neue Ideen dazu, um Menschen kulturelle Ereignisse in ihr Wohnzimmer zu bringen.

Geleitet wird die Kulturchallenge von der Künstlerin Anazuita Lisa Causemann, die für die Kunst und Kultur brennt und lebt.

Ornella Mikwasa

Im Januar 1991 kam Ornella Mikwasa mit ihrer Mutter und drei Schwestern nach Deutschland. Sie verließen Kinshasa, die Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo. Der Vater folgte seiner Familie 1993 nach Deutschland. Sie waren einer der ersten schwarzen Flüchtlingsfamilien in Hamm. Ornellas musikalisches Talent wurde bereits von ihren Lehrern entdeckt, als sie erst in der 5. Klasse war. Aber künstlerisches Sponsoring kam für die Eltern nicht in Frage. Der Lehrer förderte sie und nahm mit ihr die ersten Studiolieder auf und organisierte kleine Konzerte, als sie 10 Jahre alt war. Ornella absolvierte die High School im Alter von 16 Jahren und sang bei der Abschlussfeier auch. Erst an diesem Tag erkannten ihre Eltern das Talent der Sängerin.

2005 lebte sie eine Weile mit ihrem Onkel in Amerika, ein Traum für sie, die ein großer Fan amerikanischer Künstler wie Michael Jackson und Whitney Houston ist. Der Onkel hatte alles organisiert, einen Produzenten und ein Studio gefunden und war bereit, das Mädchen zu leiten. Ihre Musik ist professioneller geworden. Aber es war ihr Vater, der die Richtung wechselte. Er wollte das Ornella zuerst in Deutschland ihre Ausbildung absolviert oder studiert, bevor sie sich ganz der Musik widmet, um etwas in der Hand zu halten, falls das nicht funktioniert. Sie musste nach Dortmund zurückkehren und eine der ersten angebotenen Lehrstellen annehmen, in denen sie zumindest ihre Sprachen (Lingala, Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch) sprechen konnte. Sie begann eine Lehre als Speditionskauffrau und arbeitete dann in einer Spedition für einen großen Transporter. Das Keyboard, das Mikrofon und die Musik verschwanden im Schrank.

Sie heiratete, hatte ihre erste Tochter und war jetzt 26, als die Tochter das Keyboard aus dem Schrank zog und die Mutter bat, etwas zu singen. Und dann kam es wie ein Schicksalsschlag. Die Firma der Spedition musste schließen, Ornella war in Elternzeit und sie musste entscheiden, was sie als nächstes tun soll: nächste Firma oder zumindest eine Chance für die Musik. Sie entschied sich für Letzteres. Anfang 2019 begann sie regelmäßig mit ihrer Band Konzerte zu spielen und für ihre Songs zu werben. Anfang 2020 kam Corona, zu einer Zeit, als es gerade gut gebucht war und ein aufregendes Jahr bevorstand.

Seit Anfang 2021 organisiert Ornella ihr erstes Projekt FÉMINA als ein Audiovisuelles EP für Frauen und junge Mädchen gegen Gewalt und Unterdrückung. Ihr erstes EP erfolgt im April.

Webseite
ornellamikwasa.com
Kontakt / Buchungsanfragen
info@ornellamikwasa.com

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Kinderhospiz München

Seit 2004 betreut die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München – AKM Familien mit unheilbar kranken und lebensbedrohlich schwersterkrankten Ungeborenen, Neugeborenen, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in München und ganz Bayern. Dabei wird das Team aus hauptamtlichen Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern und Sozialarbeitern von über 300 Ehrenamtlichen in den Bereichen Krisenintervention, Familienbegleitung und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Ziel ist es – getreu dem Motto „Nicht das Leben mit Tagen, sondern die Tage mit Leben füllen“ – den Familien in dieser schwierigen Zeit eine feste Stütze zu sein und Momente der Sicherheit, Geborgenheit und Normalität zu schenken.

An erster Stelle kümmern wir uns um die Sicherung der medizinischen und therapeutischen Versorgung des kleinen Patienten. Aber auch die Geschwisterkinder und die Eltern werden von uns umfassend betreut, denn die ganze Situation in der Familie steht nun Kopf. Entlastung im Alltag, sowie finanzielle Unterstützung und Hilfe mit den Behörden gehören ebenso zu unseren Aufgaben. Wir sind ab der Diagnose der Erkrankung, im Krankenhaus und zu Hause, bis über den Tod hinaus für die gesamte Familie da – und das 24 Std/365 Tage im Jahr.

Ob als Privatperson, Unternehmen oder Stiftung, als ehrenamtlicher Helfer oder Familienbegleiter, wir freuen uns über jede helfende Hand. Auch die Erfüllung von einem Herzenswunsch oder die Unterstützung bei Kosten, die von den Krankenkassen nicht getragen werden, all das sind wichtige Hilfen für unsere Familien.

Kontakt
Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München
Blutenburgstr. 64 + 66
80636 München
+49 (0)89 588 0303 11
+49 (0)89 588 0303 29
info@kinderhospiz-muenchen.de

NCL-Stiftung

Die Kinderdemenz NCL (Neuronale Ceroid Lipofuszinose) ist eine bis heute kaum erforschte Stoffwechselerkrankung. Sie ist unheilbar, schreitet unaufhaltsam voran und führt zu einem frühen Tod. Betroffene Kinder erblinden, leiden unter Epilepsie und verlieren zunehmend ihre kognitiven und motorischen Fähigkeiten, bis sie – meist noch vor ihrem 30. Lebensjahr – versterben.
Die gemeinnützige NCL-Stiftung setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 2002 für die nationale und internationale Forschungsförderung ein, um von NCL betroffenen Kindern eine Aussicht auf bisher fehlende Therapie- und Heilungsansätze zu geben. Hierfür werden Forschungsprojekte initiiert, finanziert und unterstützt und es wird die Bildung eines weltweiten NCL-Netzwerks vorangebracht.
Zudem leistet die Stiftung Aufklärungsarbeit bei Ärzten und sensibilisiert die Öffentlichkeit für die Erkrankung.

Bild © Mathias Baustian

„Mutruf“ – einander Halt geben e. V.

Es handelt sich bei „Mutruf“ um eine reine „von Mensch zu Mensch“-Initiative: ein Telefondienst bei dem selbst (ehemals) Betroffene anderen Paniklern ehrenamtlich eine verständnisvolle Gesprächsmöglichkeit anbieten, wenn diese eine Panikattacke haben oder befürchten.

Aber auch, wenn man sich anderen, angstbehafteten Situationen stellen möchte, tut es gut, ein „Sicherheitsnetz“ zu haben. Bei den ersten mutigen Schritten aus der Vermeidungsstrategie und Isolation in gefürchtete Situationen hinein zu wissen, dass man jemanden an seiner Seite hat oder mit jemandem sprechen könnte, falls notwendig, kann ungemein helfen – und wer könnte besser mit jemandem in so einer Situation sprechen, als ein Mensch, der selbst ganz genau weiß, wie sich der andere fühlt? Wenn möglich der Angst vor der Angst so schon „den Wind aus den Segeln nehmen“…

Es gibt viele Menschen, die sich schlicht schämen überhaupt darüber zu sprechen, dass sie von Angst & Panik betroffen sind, erst recht scheuen sie sich um Hilfe zu bitten, geschweige denn eine Therapie zu machen. Aber auch und gerade diese Menschen sollten Hilfe bekommen und sich an jemanden wenden können, der in so einer Situation liebevoll für sie da ist.

Dafür wurde „Mutruf“ (Anfang 2019) gegründet: eine Möglichkeit in akuten Angstsituationen mit jemandem reden zu können und unkomplizierte und direkte Unterstützung zu bekommen ohne die Sorge, jemandem zur Last zu fallen. Vielleicht ist dies auch der erste Schritt zu erkennen, dass es gut tut, sich zu öffnen und dass es viele Hilfsmöglichkeiten gibt und gar nicht schlimm, diese anzunehmen…

„Mutruf“ ist NICHT gleichzusetzen mit einer ärztlichen, psychologischen Betreuung, verfolgt keinerlei bestimmte Therapieansätze und es werden keine Diagnosen gestellt. Die | der Anrufende nutzt „Mutruf“ mit dem Wissen und Einverständnis, dass wir keine Garantien geben können, eine Panikattacke „wegzuzaubern“, sie|er diese aber nicht alleine durchstehen muss und stimmt mit ihrem|seinen Anruf zu, dass es sich hierbei um einen reinen Freundschaftsdienst handelt!

„Mutruf“ ist nicht zu verwechseln mit einer Telefonseelsorge, wir helfen in der akuten Situation. Eine individuelle und grundsätzliche Begleitung geht über unsere Zielsetzung hinaus.

Chris Gust

Chris Gust ist Künstlerin, Autorin, Mutmacherin, Flügelentknittererin, Vollherzmama und in erster Linie Mensch.

Um anderen ihre Kämpfe & Umwege aus falscher Scham zu ersparen, hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, mit allem, was sie ist und kann, in der Gesellschaft etwas an der Tabuisierung von Angst & Panik zu bewegen.

Das tut sie mit ihrer aktuellen Bilderserie „colours of SOUL of colours“, in der auch Prominente Gesicht zeigen, ihren Büchern und „Mutruf“, dem Telefondienst, bei dem ehemals selbst Betroffene ehrenamtlich anderen Paniklern eine verständnisvolle Gesprächsmöglichkeit anbieten.

Künstlerin durch und durch, spiegeln sich ihre Emotionen und ihr persönlicher Lebensweg immer auch in ihren jeweiligen Schaffens Phasen wieder.
Ihr aktuelles Projekt ist ihr Emotionalstes überhaupt, aus ihrer eigenen Angstgeschichte und somit aus tiefster Seele entstanden.

Die Menschen, die sie in ihre Bilderserie aufnimmt, berühren sie zutiefst mit ihrem Wesen und ihrem Engagement. Prominente, die ihren Status dazu nutzen, diese Welt besser und bunter zu machen, unterstützen sie durch die Erlaubnis zur Veröffentlichung und teilweise persönlich. Zum Dank dafür spendet CHRIS GUST 100% des Verkaufs Erlöses an das jeweilige Herzensprojekt.

you are already perfect, darling.
trust your inner voice.
do not be afraid of your strength.
you can feel it.

b e l i e v e

let everybody see the beauty
of the colours of your SOUL.

„fabuLOUs SOUL“, 120x100cm, Acryl auf Leinwand, Unikat
Inspirationsfoto © Cherie Birkner | Der Verkaufserlös geht auf Wunsch von Louisa Dellert an @hateaidorg.

„magnificent SOUL“, 100x100cm, Acryl auf Leinwand, Unikat
Inspirationsfoto © Christoph Mannhardt | Der Verkaufserlös geht auf Wunsch von Dayan Kodua an „Licht für die Welt“.

„delightful SOUL“, 100x100cm, Acryl auf Leinwand, Unikat
Inspirationsfoto © Frank Bauer | Der Verkaufserlös geht auf Wunsch von Annette Frier an Rheinflanke Köln.

White Loge

White Logo wurde 2019 von Linda Walterschen gegründet.
Ihr ist es eine Herzensangelegenheit Menschen im Zeitalter der Digitalisierung im Realen, als auch im Digitalen zu vernetzen. Durch ihre Shows, bei der sie moderiert und auch singt, will sie Menschen inspirieren. Auch ihr neues Format – Menschen im Fokus – soll Menschen eine Plattform für ihre Stimme geben.

Es sind Persönlichkeiten, die einen starken Einfluss auf ihre Umwelt haben oder herausragendes geleistet haben. Somit können diese Menschen ihre Erfahrungen teilen und andere dadurch motivieren.

living lingo

Leidenschaft trifft Präzision.

Mit dieser Aussage beschreibt man living lingo am besten.
living lingo gestaltet souveräne Kommunikation für interaktive Medien, Print, Video und Film.
Die jahrelange Erfahrung als Senior Art Director in großen Werbeagenturen erlaubt Micha Karmann, mit Herzblut und detailverliebt zu analysieren, zu strukturieren und zu visualisieren, auch über das Ende der Dienstleistung hinaus. Besonders wichtig ist living lingo die Kommunikation mit seinen Kunden, um jederzeit zielgruppenorientierte Lösungen einfach, effizient, und erfolgreich zu gestalten.

living lingo zeichnet sich auch im Design und der Technik verantwortlich für die Webseite socialworkmeetsart.com
Und freut sich natürlich auch über Ihre Anfrage.

Webseite: livinglingo.de
Kontakt: info@livinglingo.de
Kundenliste: #team

AMAZONEN. Mutige Frauen*. Das Magazin.

Ein Magazin, das Frauen* verbindet – zeitgemäß, leidenschaftlich, natürlich.
Ein Magazin, das mit alten Mustern bricht und mutig neue Räume öffnet.
Ein Magazin, das enttabuisiert und inspiriert.

*Frauen in all ihrer Diversität

Das Magazin

Im AMAZONEN Magazin teilen mutige Frauen* ihre Erfahrungen.
Sie motivieren, inspirieren und verleihen Impulse.
Mit dem gedruckten Magazin schaffen wir einen wertfreien Raum
– frei von digitaler Atemlosigkeit, Seite für Seite.
Die vierteljährliche Publikation steht im Einklang mit den Jahreszeiten.

  • bietet ein breites Netzwerk an mutigen Frauen* | @amazonen_magazin #amazonencommunity
  • 1€ desVerkaufspreises geht an „WECF e.V. – WOMEN ENGAGE FOR A COMMON FUTURE“
  • Wir unterstützen neue Talente, in dem wir Newcomer*innen im Bereich Illustration, Fotografie & Text diese Plattform bieten, sich zu zeigen.

Die Community

Die AMAZONEN, aus der griechischen Mythologie stammend,
stehen für Verbundenheit, Aktivismus, Selbstbestimmtheit und Mut.
Die #amazonencommunity eröffnet Frauen* einen Raum,
schafft Dialog und legt Themen frei.

Es ist an der Zeit, dass wir Frauen* die Ellbogen einfahren
und uns gegenseitig unterstützen. Wir begegnen uns auf Augenhöhe und sagen: “Du bist nicht alleine!“

Die Vision

Ich, Lena, habe durch Reisen und Begegnungen mit inspirierenden Menschen und vor allem Frauen* gelernt, was es bedeutet, gehört und gesehen zu werden. Wertgeschätzt zu werden, so wie ich bin. Deshalb möchte ich Frauen* mit sich selbst, einander und der Natur verbinden. Ihren inneren, authentischen Kern nach außen
sichtbar machen und zum Strahlen bringen. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Manchmal gibt es diese Momente im Leben, in denen mensch tief fällt und denkt, es geht nicht weiter. Genau dann braucht es Mut. Mut, wieder aufzustehen, stolz weiterzugehen.

Unterstützung

Genug der Worte. Lass uns anfangen. Lass uns vernetzen. Schreib uns, ruf uns an. Wir freuen uns, dich an unsere Seite zu begrüßen. Und wenn du magst, und dir ein Mensch einfällt, der unbedingt von uns gehört haben sollte, dann leite das Projekt unbedingt weiter. Lass uns diese erste Welle groß machen.

Sei mutig und zeig dich.
#lebedeineamazone